Passwort-Generator
Erzeuge starke Passwörter oder merkbare Passphrasen – zufällig, auf deinem Gerät.
- Bleibt auf deinem Gerät
- Ohne Limits
- Ohne Wasserzeichen
- Ohne Konto
Wie prüfe ich, dass nichts hochgeladen wird?
Deine Dateien werden in diesem Browser-Tab verarbeitet. Diese Seite hat keine Funktion, die Dateien an einen Server schickt, und ihre Sicherheitsregeln (Content Security Policy) verbieten Verbindungen zu fremden Servern.
So prüfst du es selbst: Lade diese Seite, schalte dann den Flugmodus ein oder trenne das WLAN und starte das Werkzeug. Es funktioniert trotzdem – weil alles auf deinem Gerät passiert.
Gut zu wissen
So geht’s – Schritt für Schritt
Art wählen
Wähle „Passwort“ für zufällige Zeichen oder „Passphrase“ für mehrere zufällige Wörter, die du dir leichter merken kannst.
Einstellen
Leg Länge und Zeichenarten fest oder die Zahl der Wörter. Die Anzeige zeigt sofort, wie stark das Ergebnis ist.
Kopieren
Tippe auf „Kopieren“ und füge das Passwort in deinen Passwort-Manager oder das Anmeldeformular ein. Mehrere auf einmal speicherst du als Textdatei.
Warum mit FaLe?
Echter Zufall
Die Passwörter entstehen mit dem Zufallsgenerator deines Browsers, der für Verschlüsselung gedacht ist – gleichmäßig verteilt, ohne Muster.
Nichts verlässt dein Gerät
Kein Server, kein Speichern, kein Verlauf. Die Seite funktioniert nach dem ersten Laden sogar offline.
Ehrliche Stärke
Die Anzeige rechnet mit dem Fall, dass ein Angreifer das Verfahren und die Wortliste kennt – nicht mit geschönten Werten.
Passphrasen auf Deutsch
Merkbare Wortketten aus einer eigenen Liste von fast 2.000 deutschen oder über 2.000 englischen Wörtern, ohne Umlaute zum leichten Tippen.
| FaLe Werkzeuge | Typische Online-Werkzeuge | |
|---|---|---|
| Wo werden Dateien verarbeitet? | In deinem Browser, auf deinem Gerät | Meist auf dem Server des Anbieters – die Datei wird hochgeladen |
| Konto nötig? | Nein | Oft für größere Dateien oder mehr Durchgänge |
| Limits | Keine künstlichen Limits | Häufig Tageslimits oder Größengrenzen in der Gratisversion |
| Wasserzeichen | Nie | Bei manchen Anbietern in der Gratisversion |
| Offline nutzbar | Ja, nach dem ersten Laden | Nein |
| Werbung und Tracking | Keine | Häufig Werbebanner und Analyse-Dienste |
Häufige Fragen
Wie lang sollte ein sicheres Passwort sein?
Für die meisten Konten reichen 16 bis 20 zufällige Zeichen mit allen Zeichenarten oder eine Passphrase aus sechs bis sieben Wörtern. Wichtiger als jede Regel: für jeden Dienst ein eigenes Passwort.
Passwort oder Passphrase – was ist besser?
Beide sind sicher, wenn sie lang genug und zufällig sind. Eine Passphrase wie „Kiefer-Ampel-Melone-Turm-Wolke-Insel“ kannst du dir leichter merken und tippen, ein Passwort ist bei gleicher Stärke kürzer.
Werden die Passwörter gespeichert oder gesendet?
Nein. Sie entstehen nur im Arbeitsspeicher deines Browsers und verschwinden, wenn du die Seite schließt. Nur wenn du selbst auf „Als Textdatei speichern“ tippst, wird eine Datei auf deinem Gerät angelegt.
Wie wird die Stärke berechnet?
Wir zählen, wie viele verschiedene Ergebnisse deine Einstellung erzeugen kann, und geben das in Bit an. Die Zeitangabe geht von 10 Milliarden Versuchen pro Sekunde aus – das schafft ein schneller Rechner gegen eine schlecht geschützte, gestohlene Passwort-Datenbank.
Warum fehlen Zeichen wie I, l, 1, O und 0?
Mit „Verwechselbare Zeichen weglassen“ fallen sie weg, damit du das Passwort fehlerfrei abtippen kannst. Die Stärke-Anzeige berücksichtigt das.
Wo bewahre ich die Passwörter am besten auf?
In einem Passwort-Manager. Eine Textdatei ist unverschlüsselt – lösch sie, nachdem du die Passwörter übertragen hast.
Mehr Funktionen in der FaLe PDF App
Unterschreiben, Formulare ausfüllen, scannen mit Texterkennung und über 40 weitere Werkzeuge – gratis, ohne Konto und auch offline.